2017

07 / 08.11.2017 - Seminar Allianz Ländlicher Raum
"Grundwasser- und Gewässerschutz im Spannungsfeld von Landwirtschaft, Kommunal- und Umweltpolitk"

Dorf
 
Gewässer und Grundwasservorkommen in landwirtschafzlich genutzten Bereichen sind Belastungen ausgesetzt,
die durch die intensive Bodennutzung verursacht werden. Rund 74 Prozent des Trinkwasseraufkommens in Deutschland
werden aus dem Grundwasser entnommen und Fließgewässer erfüllen wichtige Funktionen für das Orts- und Landschaftsbild,
die Erholung und die Tier- und Pflanzenwelt. Damit sind Nutzungs- und Interessenskonflikte mit dem Gewässerschutz
vorprogrammiert.
Einige der jüngsten Schlagzeilen in der Tagespresse lauten:„Schlagabtausch zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft -
Nitratbelastung der Flüsse, Seen und des Grundwassers - Kostensteigerungen beim Wasserpreis -
kommunale Wasserversorger und Umweltschützer fordern schärfere Düngevorgaben“
In weiten Kreisen besteht Besorgnis über anhaltende Belastungen unserer Gewässer. Die Tagung der Akademie soll einen
Überblick über den Zustand der Gewässer und des Grundwassers vermitteln und das Spannungsfeld zwischen Landwirtschaft,
Kommunal- und Umweltpolitik beleuchten. Sie soll darüber hinaus Wege und Lösungsansätze aufzeigen, wie Ökonomie
und Ökologie beim Grundwasser- und Gewässerschutz verbunden werden können.


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24.04.2017 - Tagung Allianz Ländlicher Raum
Digitalisierung – Chancen und Risiken für ländliche Räume

Dorf
 
Das Thema der Digitalisierung trifft alle Lebensbereiche und ist in aller Munde. In den meisten Fällen wird
es vor allem mit städtischen Räumen und der Industrie erwähnt: Smart Cities und Industrie 4.0
sind bekannte Schlagworte.
Welche Chancen und Risiken bringt aber die Digitalisierung für ländliche Räume mit sich? Wie werden sich
beispielsweise Nahversorgung, wirtschaftliche Aktivitäten und das Gemeinwesen bei
fortschreitender Digitalisierung der Lebenswelten verändern? Welche Herausforderungen und
Handlungsnotwendigkeiten resultieren hieraus für Kommunen und Wirtschaftsakteure in ländlichen Räumen?
Diese Entwicklungen beeinflussen vor allem auch dieInnenentwicklung in den Städten und Gemeinden in
ländlichen Räumen. Neben dem Umbau, der Wieder- oder Weiternutzung von Bestandsgebäuden sind es
auch die geplanten Neubauten, die das Bild unserer Regionen in den nächsten Jahren nachhaltig verändern
und prägen können.


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Vorträge
 
 

13.02.2017 - Tagung Allianz Ländlicher Raum
Wege zur Innenentwicklung in ländlichen Räumen
Bauen und Wohnen in Zeiten von Integration und Demografie

Dorf
v.l.
Dr. Julia Schulte to Bühne, Geschäftsführerin NHB, Markus Löwer, Geschäftsführer ALR,
Prof. Dr. Hubert Meyer, Hauptgeschäftsführer NLT, Cornelia Rundt, Nds. Ministerin für Soziales, Gesundheit und
Gleichstellung, Dr. Marco Trips, Präsident NSGB
Foto: NLT 2017

Die bauliche Siedlungsentwicklung in den ländlichen Räumen Niedersachsens ist derzeit maßgeblich von
zwei zum Teil gegenläufigen Phänomenen der Bevölkerungsentwicklung geprägt:
Mit den Schlagworten Demografischer Wandel und Flüchtlingszuzug sind diese plakativ benannt.
Diese Entwicklungen beeinflussen vor allem auch dieInnenentwicklung in den Städten und Gemeinden in
ländlichen Räumen. Neben dem Umbau, der Wieder- oder Weiternutzung von Bestandsgebäuden sind es
auch die geplanten Neubauten, die das Bild unserer Regionen in den nächsten Jahren nachhaltig verändern
und prägen können.


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